Die VOLKSWAGEN AG

Menschen, Autos und was sie bewegt.

Die Autostadt des Volkswagen-Konzerns lädt ihre Besucher zu einer Reise in die Welt der Mobilität ein. Welche Kraft steckt unter einer Motorhaube? Und was bringt uns die Technik der Zukunft?

In einer über 25 Hektar großen Parklandschaft schaffen Architektur, Design und Natur den Rahmen für vielseitige Attraktionen: Ausstellungen zeigen Klassiker der Automobilgeschichte und illustrieren, warum sie in ihrer Zeit Maßstäbe setzten. Kunstwerke und Filme regen zur Auseinandersetzung an; Forschungsstationen laden zum Mitmachen ein. Unterschiedliche
Veranstaltungen eröffnen neue Horizonte und führen jeden Gast emotional in die Welt des Fahrzeugs. - Kunstinteressierte finden hier ebenso Inspiration wie Technikfreunde, Multimediabegeisterte oder Ruhesuchende.

Die Autostadt macht erlebbar, warum Qualität Sicherheit schafft, wie Leistung und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen und warum Kundennähe dem Unternehmen so viel bedeutet. Das große Team ihrer Mitarbeiter eint ein Ziel: Den Gästen einen Aufenthalt zu bereiten, an den sie sich gern erinnern!

Detailinformationen erhalten Sie gerne von unseren kompetenten Fach-Beratern
Herrn Alexander Held:        Tel. 089/742131-19  / email      alexander.held@autohaus-riedel.de
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Die Volkswagen AG, abgekürzt VW AG, mit Sitz in Wolfsburg, ist die Muttergesellschaft des Volkswagen-Konzerns. Der Konzern, zu dem auch die Marken Audi, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Seat, Škoda, Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge und Scania gehören, ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und Fast jeder fünfte Pkw in Europa trägt das VW-Zeichen, im Jahr 2006 hielt Volkswagen einen Marktanteil von 18,71 Prozent an den deutschen Neuzulassungen.

Im Jahr 2008 steigerte der Konzern die Auslieferungen von Fahrzeugen an Kunden auf 6,257 Millionen (2007: 6,190 Millionen), das entspricht einem Pkw-Weltmarktanteil von 10,3 Prozent. In Westeuropa, dem größten Pkw-Markt der Welt, stammt mehr als ein Fünftel aller neuen Pkw (20,3 Prozent) aus dem Volkswagen Konzern.

Jede Marke des Konzerns hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Das Angebot reicht von verbrauchsoptimalen Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse. Im Bereich der Nutzfahrzeuge beginnt das Angebot bei Pick-up-Fahrzeugen und reicht bis zu Bussen und schweren Lastkraftwagen.

In 15 Ländern Europas und in sechs Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas betreibt der Konzern 61 Fertigungsstätten. Fast 370.000 Beschäftigte produzieren an jedem Arbeitstag rund um den Globus über 26.600 Fahrzeuge oder sind mit fahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in mehr als 150 Ländern an.

Ziel des Konzerns ist es, attraktive, sichere und umweltschonende Fahrzeuge anzubieten, die im zunehmend scharfen Wettbewerb auf dem Markt konkurrenzfähig und jeweils Weltmaßstab in ihrer Klasse sind.

Die Marke Volkswagen besteht seit 1937. Am 28. Mai 1937 wird die GEZUVOR, die "Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH" gegründet, und am 16. September 1938 in "Volkswagenwerk GmbH" umbenannt. Anfang 1938 beginnt im heutigen Wolfsburg der Bau des Volkswagenwerks, in dem das von Ferdinand Porsche konstruierte Fahrzeug hergestellt werden soll. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges geht die Zuständigkeit für das Volkswagenwerk im Juni 1945 auf die britische Militärregierung über. Unter Leitung von Major Ivan Hirst beginnt die Serienproduktion des Volkswagens, der größte Automobilproduzent Europas.
Die britische Militärregierung überträgt am 8. Oktober 1949 der jungen Bundesregierung die Treuhänderschaft über das Volkswagenwerk, die Verwaltung obliegt dem Land Niedersachsen. Die 1950 einsetzende Serienproduktion des VW-Transporters - später „Bulli“ genannten - Typ 2 erweitert die Produktpalette. Er erfreut sich dank seiner Funktionalität einer rasch wachsenden Nachfrage. 1955 wird in Wolfsburg die Fertigstellung des einmillionsten Volkswagens, eines Käfers gefeiert.

Die Daimler-Benz-Tochter "Auto Union GmbH" mit Sitz in Ingolstadt geht zum 1. Januar 1965 in den Besitz der Volkswagenwerk AG über. Durch die Übernahme dieser traditionsreichen wie innovativen Marke stößt der Volkswagen Konzern ins Marktsegment der Oberklasse vor. Die Auto Union wird als selbständige Tochter in den Konzern eingegliedert. Die "Auto Union GmbH" wird am 21. August 1969 mit der "NSU Motorenwerke AG" zur "Audi NSU Auto Union AG" verschmolzen, die zum 1. Januar 1985 in "Audi AG" umbenannt wird.

Am 17. Februar 1972 wird VW Produktionsweltmeister: Mit 15.007.034 montierten Wagen bricht der VW Käfer den Produktionsrekord. 1973 startet VW mit dem ersten Passat in den Markt.
Im Januar 1974 folgt die Produktion des VW Golf. Die Kompakt-Limousine entwickelt sich rasch zum Verkaufsschlager und wird legitimer Nachfolger des legendären Käfer.

Mit einer umfassenden Sanierungs- und Neuordnungsstrategie übernimmt Ferdinand Piëch Anfang 1993 den Vorsitz im Vorstand der Volkswagen AG. Durch die Vernetzung von Plattformen kann der Volkswagen Konzern seine Produkt- und Fabrikstrukturen wirtschaftlicher gestalten und die Typenvielfalt vergrößern. Am 17. November 2006 beschließt der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft den Führungswechsel in der Konzernspitze. Zum 1. Januar 2007 hat der frühere Audi-Chef Martin Martin Winterkorn seinen neuen Posten als Vorstandsvorsitzender des Volkswagen Konzerns angetreten.

(Quelle: Volkswagen / gekürzt; Wikipedia / gekürzt)